AUSZÜGE AUS PRESSEBERICHTEN UND BÜCHERN

 

Inhalt dieser Seite:

Harry Rowohlt – Pooh´s Corner II

Achimer Kreisblatt September 1996

Achimer Kreisblatt vom 04.05.2002

Achimer Kreisblatt vom 06.06.2002

Aus der Bildzeitung vom 26.11.1997

Buchverlage Langenmüller

 


 

Harry Rowohlt – Pooh´s Corner II

Womit wir bei Heidelore Kluge wären, einer Kapitänsgattin, die vorlas, wie gräßlich es ist, Kapitänsgattin zu sein, wenn man zu Seekrankheit, Höhenangst und Weltekel neigt, als aber der harte Kern auf dem Haikutter Ruth in die Eckernförder Bucht hinaussegelte, war sie mutig dabei, und als ein U-Boot in Sicht kam, sagte sie: „Wie häßlich. Na ja. U-Boot“.

 


 

Achimer Kreisblatt September 1996

Verliebt in die russische Seele

Heidelore Kluge erhält Stipendium für Reise-Essays über Osteuropa

Die Schriftstellerin und freie Journalistin aus Ottersberg, Heidelore Kluge hat ihr fünftes Arbeitsstipendium für Literatur erhalten. Ein Betrag in Höhe von 5000 DM vom Bremer Senator für Bildung, Wissenschaft, Kunst und Sport soll dazu beitragen, daß die Autorin ihre Reise-Essays über Osteuropa veröffentlichen kann.

Dazu sind allerdings noch einige Auslandsaufenthalte nötig. Während es über Riga, Warschau, Lvov (das frühere Lemberg) und die Karpaten bereits fertige Manuskripte gibt, wollen Moskau und die Mongolei erst noch bereist werden.

Vor vier Jahren begab sich die 47jährige das erste Mal in osteuropäische Gefilde. Als Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller ging es damals nach Danzig und Riga. Ganz fremd war ihr die neue Kultur nicht. Vor drei Jahrzehnten nämlich, hatte sie schon einmal für drei jahre Russischunterricht.

Außerdem studiert sie, wann immer der Beruf ihr die Zeit dazu läßt, Anglistik und Osteuropäische Kulturgeschichte an der Universität Bremen. Es fällt auf, daß Heidelore Kluges Herz an Rußland und Polen hängt. „Wenn ich dorthin fahre, habe ich das Gefühl ich komme nach Hause“. Die Schriftstellerin hat mittlerweile reichlich Kontakte in Osteuropa. „Wohin ich gehe, habe ich Freunde“. Mit ihrer Arbeit möchte sie zu mehr Verständnis zwischen den Kulturen von Ost und West beitragen. Die Informationen in Deutschland über Osteuropa seien oft „unterbelichtet“, während Russen und Polen Deutschland nur aus dem Fernsehen kennen. Obwohl die Menschen im östlichen Teil Europas unglaublich arm seien, lasse sich eine Vorbehaltlosigkeit im Umgang mit Fremden beobachten, die es hier nicht gebe. Die 47jährige lobt den Mut, mit dem man dort das Leben meistert. Trotz Armut herrsche eine ungeheure Kreativität und das Talent zur Improvisation. Der Auszug aus dem bisher veröffentlichten Essay mit dem Titel „Hundert Gramm Wodka und hundert Gramm Hoffnung“ läßt den Leser für einen Moment eintauchen, in eine völlig andere Kultur.

„Am schönsten sind die russischen Feste, die spontan entstehen – etwa, weil gerade ein paar Freunde vorbeikommen. Solche Feste finden grundsätzlich in der Küche statt, und es ist ganz erstaunlich, wie viele Menschen in so einen kleinen Raum hineinpassen.

Für Tee und Wodka reiche es immer irgendwie, dazu ein bißchen Brot, etwas Käse, ein paar Salzgurken. Jemand spiele auf der Gitarre – alte Balladen, Lieder von Okudshawa und Wisotzkij. Es wird viel geredet, viel getrunken und noch mehr gelacht. Was macht es da aus, daß man kein Geld hat, vielleicht nicht einmal Arbeit, und daß die politische Lage hoffnungslos zu sein scheint? Nitschewo!

Rücken wir lieber eng zusammen, singen wir, trinken wir, lachen wir. In einer russischen Küche finden sich immer hundert Gramm Wodka und hundert Gramm Hoffnung.

„Das Scheiben brauche ich wie das Atmen“, sagt Heidelore Kluge. Früher habe sie nur bei sehr viel Ruhe tätig sein können. „Mittlerweile kann ich überall schreiben“. Am liebsten läßt sie ihrer Kreativität auf ihren langen Zug- und Flugreisen freien Lauf.

Während eines achtstündigen Zwischenaufenthalts in Warschau, schrieb Kluge soviel, daß die Kellnerin sie nach und nach mit immerhin vier Kugelschreibern versorgen mußte,

Die Schriftstellerin aus Ottersberg steckt voller Ideen für künftige Aktivitäten. Die nächsten Jahre sind denn auch eigentlich schon verplant. Man darf also gespannt sein, was sie interessierten Leserinnen und Lesern in Zukunft beitet.

 

Textfeld: ↑ 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

Internationales Schriftstellertreffen in Kirow (Ural) Juni 2002

Bericht der lokalen Tageszeitung.

 

 

Achimer Kreisblatt vom 6. Juni 2002

Auf dem Sprung zum Treffen im Ural

 

Ottersberg

Etwas aufgeregt ist die Autorin und Journalistin Heidelore Kluge aus Ottersberg schon – kurz vor ihrer großen Reise nach Kirow  im Ural. Ebenso groß aber ist die Vorfreude. Als einzige deutsche Vertreterin wurde die 52-jährige zum am Montag beginnenden „Internationalen Forum Europäischer und Asiatischer Autoren“ in der 500.000-Einwohner-Metropole eingeladen.

Prominente Literaten wie der junge russische „TaigaBlues“-Autor Alexander Ikonnikow nehmen teil an der Runde. Mit ihm hat Heidelore Kluge bereits einen Interview-Termin vereinbart. Doch auch Schriftsteller aus China reisen an. Das Thema ist aktuell: „Der Terrorismus als Sackgasse in der Entwicklung der zivilisierten menschlichen Gesellschaft“. Wie die Weltliteratur dazu beitragen könnte, Terrorismus einzudämmen – das soll in „Round-Table-Meetings“ diskutiert werden. Rund 50 bis 60 Teilnehmer sind dabei.

Heidelore Kluge hat noch in den neunziger Jahren in Bremen speziell russische Sprache und Kulturgeschichte Rußlands studiert, war des öfteren in Osteuropa unterwegs und setzte ihre Eindrücke und Erfahrungen in kleine Geschichten um. Auf große Resonanz stieß die mit hervorragenden Aufnahmen des Fotografen Frank Pusch illustrierte Broschüre über Lvov, das heute fast vergessene Lemberg in der Ukraine.

Einige Werke wurden mit Preisen ausgezeichnet, und für ihre Texte über Osteuropa erhielt sie auch ein Stipendium des Bremer Senats.

In Osteuropa hat die Autorin etliche Freund gefunden. Sie ihrerseits setzte sich erfolgreich dafür ein, daß etwa „Das Brot jener Jahre“ von Ella Fonjakowa über Erlebnisse eines Kindes während der hunderttausende Tote fordernden Blockade Leningrads durch Hitlers Armee, übersetzt und in Deutschland veröffentlicht wurde. Heidelore Kluge schrieb dazu das Vorwort.

Auf der anderen Seite erschien ein kleiner Band mit Gedichten von ihr auf russisch in St. Petersburg. Dortige Zeitungen hätten das Büchlein hervorragend rezensiert, freut sich die Ottersbergerin. Mit der St. Petersburger Geschichte hat sich Heidelore Kluge immer wieder beschäftigt. St. Petersburg ist auch der Zielflughafen auf dem Weg nach Kirow. In St. Petersburg leben die Fonjakowas, mit denen die Ottersbergerin befreundet ist.

Die weiteren rund 1000 Kilometer – Luftlinie – nach Kirow muß sie per Eisenbahn zurücklegen. An die Reise in russischen Zügen denkt die Autorin mit eher zwiespältigen Gefühlen.

Das internationale Treffen aber lockte sehr. Der Stellenwert dieses Forums ist laut Heidelore Kluge gar nicht hoch genug zu bewerten. Es könnte sogar mal eine Art Gegenstück zum PEN-Treffen werden.

 

Textfeld: ↑ 

 

 



 

Achimer Kreisblatt vom 04.05.2002

Heidelore Kluge bemüht sich um die Vermittlung osteuropäischer Kultur.

 

Vor ein paar Jahren lernten sie sich auf der schwedischen Insel Gotland im Internationalen Zentrum für Schriftsteller und Übersetzer kennen: die freie Journalistin und Autorin Heidelore Kluge und der russische Übersetzer Ilja Fonjakowa. Über Iljas Idee, ihre Gedichte ins Russische übersetzen zu lassen, um sie dem russischen Publikum vorzustellen, freute sich die 1949 als Tochter ostpreußischer Eltern geboren Heidelore Kluge sehr. Sie hat während Ihrer beruflichen Laufbahn für mehrere Zeitschriften gearbeitet und kann insgesamt auf über 30 Buchveröffentlichungen zurückblicken. Als Auszeichnung für ihre Arbeit erhielt sie verschiedene Literaturpreise und Stipendien. Zwischen 1992 und 1996 studierte sie die Kulturgeschichte Osteuropas. Im Laufe ihres Lebens hat sie schon viele Länder der Erde bereist – von Australien bis zur Ukraine. Bald entdeckte sie ihre besondere Liebe zu Rußland.

Heidelore Kluge schreibt Gedichte in zwei Sprachen: als sie einige Jahre in England verbrachte, schrieb sie Gedichte auf englisch, ihre sonstigen lyrischen Arbeiten verfaßt sie in ihrer Muttersprache Deutsch. In Zusammenarbeit mit Ilja Fonjakowa und Victor Popov entstand eine kleine Broschüre mit übersetzten Gedichten aus der Feder von Heidelore Kluge. Sie trägt den Titel „Doroga moja – k tebe“ (Mein Weg zu Dir) und erschien im Jahr 2000 in einer Kleinstauflage von 200 Exemplaren in St. Petersburg.

Die Autorin hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit der Geschichte St. Petersburg beschäftigt, genauer gesagt, mit der Leningrader Blockade durch die Heeresgruppe Nord im Zweiten Weltkrieg. Weil es ihr unverständlich erschien, daß es in Deutschland auch viele Jahre nach Kriegsende so wenig bekannt ist über das Geschehen und die Zeit des großen Hungers im damaligen Leningrad, der Hunderttausende das Leben kostete, schrieb sie das Vorwort zu dem Buch von Ella Fonjalowa, der Ehefrau Iljas, einer Journalistin, die 1934 in Leningrad geboren wurde. Sie wuchs in einer Künstlerfamilie auf, die die Leningrader Blockade überlebte. Die Eindrücke und Tagebuchaufzeichnungen dieser Zeit bildeten die Grundlage, um die Schrecken jener Tage aus der Perspektive eines zehnjährigen Mädchens zu schildern.

Von einem historischen Rückblick auf die Stadtgründung durch Peter den Großen im Jahre 1703 ausgehend, schlägt Heidelore Kluge in ihrem Vorwort einen Bogen um die weitere Rolle St. Petersburgs als Wiege der Revolution zu den Erzählungen des Mädchens Lenka im Roman zugrunde liegenden Ereignissen des Zweiten Weltkriegs. Eindringlich läßt die Autorin Ella Fenjakowa in ihrem Buch Das Brot jener Jahre (Mayer Verlag, 216 Seiten, geb. 19,43 €, ISBN 3-932386-31-0) die kleine Heldin Lenka von der Bombardierung der Bandaew-Lagerhäuser am 8. September 1941 erzählen, in denen 2.500 Tonnen Zucker und die Vorräte an Fleisch, Milch und Öl verbrannten. Die Lebensmittelversorgung war auf einen Schlag lahmgelegt, und der große Hunger begann. Erst nach 880 Tagen war am 27. Januar 1944 die Blockade der Stadt beendet.

Das damalige Geschehen ist den meisten Menschen im Westen kaum bekannt. Durch ihre Mithilfe in Form der 25 Seiten umfassenden Einleitung zu „Das Brot jener Jahre“ hat Heidelore Kluge dazu beigetragen, diesem Wissensmangel entgegenzuwirken.

Während einer Theaterreise in die ehemalige und im Westen fast vergessene Stadt Lemberg, heute Lvov, die einst als das Zentrum der Kultur und Unterhaltung galt, entstand eine Broschüre mit eindrucksvollen Fotos von Frank Pusch, zu denen Heidelore Kluge in kurzen Texten ihre Impressionen über die Stadt und ihre Menschen aufschrieb. Lvov. Eine Stadt im Mittelpunkt Europas. PEP – Projekt Ebert Pusch. Am Wall 196, 28195 Bremen. Auch hier beweist die Autorin die Vielseitigkeit ihrer Bemühungen um die osteuropäische Kultur, indem sie von ihren Kontakten zu Kulturschaffenden erzählt, die von einer Wiederauferstehung Lembergs als kulturelles Zentrum träumen, aber auch von Begegnungen mit einfachen Menschen im Park oder im Bus, die von ihren Alltagsproblemen, aber auch von ihrem Optimismus berichten. Irgendwann will Heidelore Kluge auch eine Broschüre mit Königsberg-Impressionen erstellen.

Man darf gespannt sein

 

Textfeld: ↑ 

 

 



 

St. Petersburgische Zeitung N3 (100) 2001

 

Ein Kind erlebt die Blockade

Die Petersburger Schriftstellerin und Malerin Ella Fonjakowa hat ihre Erinnerungen an die Zeit der Blockade, die sie als junges Mädchen erlebte, lange Jahre in sich getragen – und schließlich aufgeschrieben. Ihr Buch „Das Brot jener Jahre“, vor einigen Jahren in der Sowjetunion veröffentlicht, ist auch in deutscher Sprache erschienen.

Wie erlebt ein Kind die Leningrader Blockade, jene Jahre, die selbst die Erwachsenenwelt fast vernichteten? Wie erlebt es Hunger, Armut, Krieg und den Tod? Kann es überhaupt überleben?

Es kann. Es überlebt in seiner eigenen Welt, die es sich jeden Tag neu erschaffen muß. Es überlebt, indem es die seltenen schönen Augenblicke festhält und aus den schrecklichen das Beste macht. Ella Fonjakowa beschreibt in ihrem Buch den Kampf eines Kindes ums Überleben. Der erste Bombenangriff, die kleiner werdende Brotration, die Kälte, die vielen Toten und schließlich die Befreiung – Eindrücke, die für immer in der Erinnerung bleiben. Fonjakowa schildert sie einprägsam, mit klarer Sprache und ohne dabei anzuklagen. In kurzen Kapiteln erhält der Leser einen Eindruck von der ganzen Schrecklichkeit jener Zeit, ohne von der Autorin selbst zu Mitleid genötigt zu werden. „Das Brot jener Jahre“ ist eine Aufarbeitung der Vergangenheit, jedoch keine Autobiographie. Das Geschilderte könnte jedes Kind während der Blockade erlebt haben.

Ermöglicht wurde die deutsche Ausgabe des Buchs auch durch die Unterstützung der deutschen Journalistin und Autorin Heidelore Kluge, die Ella Fonjakowa seit Jahren persönlich kennt. Sie hat ein ausführliches Vorwort zu dem Buch geschrieben, in dem sie die neunhundert Tage der Leningrader Blockade den Lesern genau vor Augen führt. „Es ist wichtig“, sagte Kluge bei der Präsentation des Buches in St. Petersburg, „dass wir in Deutschland mehr über diese Zeit erfahren. Wir wissen noch viel zu wenig.“ Das Buch sei auch vor allem ein Buch für die Jugend, für die der Krieg nur noch ein Kapitel in den Geschichtsbüchern ist.

„Deutschland und Russland – Wege zueinander“ war das Thema des „Literaturnachmittags“ in der Majakowski-Bibliothek, bei dem neben Fonjakowas Buch auch eine Ausgabe von Gedichten heidelore Kluges in russischer Sprache vorgestellt wurde. Die beiden Autorinnen hoffen, dass die Literatur zu einem besseren Verständnis auf beiden Seiten führen kann und dass die gemeinsame Geschichte von deutschen und Russen auch gemeinsam aufgearbeitet wird.

Natalie Kronast

 

Ella Fonjakowa: Das Brot jener Jahre. Ein Kind erlebt die Leningrader Blockade. Erschienen im Verlag Mayer, Stuttgart.

 

Textfeld: ↑
 

 

 

 



 

 

Aus der Bildzeitung vom 26.11.1997

 

Liebesbrief an Taxifahrer „Uwe, bitte melde dich“

Mit einem Taxi in Halle – Aha-Erlebnis für Heidelore Kluge aus Ottersberg (Niedersachsen).

Zwei Jahre ist´s jetzt her, dass sie ohne Geld zum Bahnhof kutschiert wurde und der Droschkenkutscher ihr obendrein noch ein Frühstück und Zigaretten spendete. Verjährt, aber nicht vergessen. Die Literatin hat`s aufgeschrieben:

Gestrandet in Halle oder: Liebesbrief an einen Taxifahrer.

(Erschienen in der Anthologie „Bremer Blüten“)

Und wird`s nächsten Dienstag (15 Uhr) im Künstlerhaus vorlesen. Einer soll unbedingt zuhören: der Taxifahrer. Nur: Heidlore Kluge weiß nichts von ihm außer seinen Vornamen . Sie fleht: „Uwe, bitte melde dich!“

So lief`s ab am 6. Oktober `94. Heidelore Kluge rief sich morgens um 4 Uhr ein Taxi ohne Geld in der Tasche zu haben. Ihr erstes Ziel: ein Geldautomat. Der spuckte aber nichts aus. Der zweite auch nicht. Heidelore Kluge: „Der Taxifahrer tröstete mich, fuhr mich mit meiner Visa-Card ins Maritim-Hotel. Aber auch dort gab`s nichts“. Ergo: eine weinende Schriftstellerin. „Uwe fuhr mich trotzdem zum Bahnhof, lud mich zum Frühstück ein und holte mir Zigaretten aus dem Automaten. Das habe ich noch nie erlebt“, wunderte sich Heidelore Kluge noch heute über so viel Freundlichkeit.

Verständlich, daß sie den lieben Uwe gern wiedersehen möchte. Vielleicht klappt`s mit einem Rundruf unter Halles 315 Miet-Chauffeuren...

 

Siehe auch unter Geschichten

 

 

 

Textfeld: ↑ 



 

Buchverlage Langen Müller Herbig

Unsere Autoren

 

Kluge, Heidelore

...

Ihre Ratgeberbücher erleben nicht zuletzt deshalb so hohe Auflagen, weil sie immer eigene Erfahrungen widerspiegelt. Und obwohl sich Heidelore Kluge selbst nie mit Sokrates vergleichen würde, ist es ihr Ansatz, keine fertigen Antworten zu geben, sondern immer neue Fragen zu stellen: an das Leben und an sich selbst.

 


Textfeld: ↑